Willkommen bei der Fuji-Familie
Die hübsche Magyar Visla Hündin Wilma ist der neue Hund der Fuji-Familie

Wilmas Karriere vor der Kamera begann für ihre Familie ziemlich unerwartet. Schon ein paar Tage nachdem Frau Demmer ihren Hund Wilma bei tiercasting cologne (jetzt tiercastingforum.de) angemeldet hatte, kam der überraschende Anruf, dass Wilma für eine Werbekampagne ausgesucht wurde. Und das, obwohl die Daten gerade erst online geschaltet waren. Frau Demmer glaubte anfangs an einen Scherz ihrer Bekannten, doch schon ein paar Tage später machte sie sich mit Wilma auf den Weg in den Schwarzwald zum aufregenden Fotoshooting.

Nachdem Freunde der Familie Demmer ihre Hunde bereits in der Tiercasting-Kartei eingetragen hatten, wurde Frau Demmer neugierig und meldete Wilma kurz entschlossen auch an, vor allem da es noch keinen Magyar Visla in der Kartei gab. Außerdem hatte die Familie festgestellt, dass Wilma sich sehr gerne fotografieren lässt.



Kurz nach ihrer Anmeldung bei tiercastingforum.de meldete sich bereits ein Fotograf bei Frau Demmer, um Wilma zu einem Fotoshooting einzuladen. Ausschlaggebendes Kriterium bei der Ausschreibung war, dass der Hund äußerst kinderlieb sein muss, da Fotoaufnahmen zusammen mit zwei kleinen Kindern geplant waren. Wilma liebt Kinder und ist den Umgang mit Kindern gewöhnt. Zusammen mit ihrem Frauchen besucht sie Kindergärten, um den Kindern den Umgang mit Hunden näher zu bringen. Da der Geschäftsführer von Fuji selbst einen Magyar Visla hat, wollte er auch gerne einen solchen für die Fuji-Familie, so dass man sich schließlich für Wilma entschied.

Bedingung war ebenfalls, dass sie relativ kurzfristig zur Verfügung stehen mussten, da die Crew auf gutes Wetter wartete. Eigentlich sollte der Dreh in Köln stattfinden, aber da für die nächste Zeit nur Regen vorausgesagt wurde, verlegt man die Aufnahmen kurz entschlossen in den Schwarzwald, da dort laut Wettervorhersage schönes Wetter sein sollte. So machte sich Frau Demmer mit ihrer Hündin auf den Weg von Bonn in den Schwarzwald. Für eine Unterkunft in einer gemütlichen Pension war gesorgt.

Hauptberuflich Rettungshund

Am Set freundete sich Wilma sehr schnell mit ihrer neuen „Familie“ und der ungewohnten Umgebung an. Wenn Wilma gerade nicht als Fotomodell jobbt, ist sie seit zwei Jahren in der Ausbildung zum Rettungshund und macht im April 2007 die Prüfung zum Flächensuchhund. Durch ihre Erfahrung als Rettungshund und ihre Besuche in Kindergärten ist sie an fremde Personen gewöhnt. Auch die Blitzlichter, das helle Licht etc. machten ihr nichts aus. Durch ihre Rettungshundearbeit ist sie ja mit Sirenen und Blaulichtern vertraut.
Frauchen konnte die Aufnahmen vom Rand aus beobachten, wurde aber nicht mit einbezogen. Das Team achtete darauf, dass alles tiergerecht verläuft und besprachen sich mit Frau Demmer. Es wurde darauf geachtet, dass Wilma nicht leiden muss oder sich überanstrengt. Zwischendurch konnte Wilma Spaziergänge mit ihrem Frauchen machen, damit sie sich von der Arbeit erholt. Frau Demmer fand die fast acht Stunden dauernden Fotoaufnahmen ziemlich anstrengend, aber total interessant. Sie sagt, dass es für Wilma zwar harte Arbeit und etwas stressig war, aber trotzdem hatte sie viel Freude an der neuen Herausforderung. Nicht so angenehm fand Wilma es aber, dass sie für Nahaufnahmen direkt in die Sonne sehen sollte, ohne dabei zu blinzeln. Nach Drehschluss war Wilma erschöpft und hat sogar das Abendessen ihrer Familie verschlafen. Sehr zur Verwunderung der Familie, da sie doch sonst „der Bettelkönig vor dem Herrn“ ist!

Spannendes Erlebnis für Wilma und ihr Frauchen

Dank des tollen Teams hatten Wilma und ihr Frauchen bei den Aufnahmen im Schwarzwald viel Spaß und es war für beide eine spannende Erfahrung und Abwechslung zum Alltag. Frau Demmer ist stolz, wie gut sich Wilma vor der Kamera gemacht hat und den Auftag zur Zufriedenheit aller gemeistert hat. Sie freuen sich schon auf den nächsten Auftrag von Fuji, der auf jeden Fall folgen soll.
Frau Demmer betont, dass Halter, die ihr Tier beim Tiercasting anmelden, sich erst sicher sein sollten, dass das Tier bei der Arbeit vor der Kamera nicht leidet. Die tierischen Modelle müssen wesensfest und aufgeschlossen sein. Die Tiere dürfen auf keinen Fall scheu sein und Angst vor Fremden haben, weiß Frau Demmer.

Weitere Infos und Fotos über den Fuji-Familienhund finden Sie in unserer Katei. Wilma hat die Kateinummer 0816 - 01.



Mops Moses im Scheinwerferlicht
Moses stand für Werbefotos vor der Kamera von Fotograf Leclaire

Der Fototermin mit Mops Moses war die erste tierische Werbekampagne für den Kölner Fotografen Paul Leclaire. Inzwischen hat der tierliebe Fotograf weitere Erfahrungen im Bereich der Tierwerbefotografie gesammelt. So hatte er einen Bobtail und ein Pony in seinem Studio zu Gast. Die Arbeit mit tierischen Fotomodellen bereitet ihm viel Freude.

Im Spätsommer 2006 trat eine Kölner Werbeagentur an Leclaire mit einem Auftrag heran, für den ein Mops benötigt wurde. Da der Fotograf bis zu diesem Zeitpunkt noch keine Erfahrung mit tierischen Werbeaufnahmen hatte, informierte er sich erstmal im Internet über Tiercastingagenturen und stieß auf das tiercastingforum.de. In der Online-Kartei konnte er sich dann einen geeigneten Mops aussuchen. Er entschied sich für Moses, der seit Anfang 2004 in der Kartei ist.

Zusammen mit seinem Herrchen kam der sehr kontaktfreudige Moses dann ins Studio des Fotografens, der Moses zu Beginn Zeit gab, sich mit der neuen Umgebung vertraut zu machen und Bekanntschaft mit ihm zu machen. Vor dem Shooting besprach Leclaire mit dem Halter, wie strapazierbar Moses ist. Durch eine spielerische Art wurde Leclaire schnell mit dem Mops warm. Für die Aufnahmen wurde Moses auf einen Tisch gesetzt, da die Agentur perspektivische Aufnahmen wollte.

Moses hält problemlos für die Kamera still

Die Mithilfe von Herrchen und Frauchen ist nötig, damit das Tier durch seinen Besitzer beruhigt und abgelenkt werden kann. Außerdem hören die meisten Tiere ja eher auf die Anweisungen des Halters als auf Fremde. Bei dem Fotoshooting mit Moses war das Herrchen besonders kooperativ, so dass Moses sich in allen gewünschten Posen ablichten ließ. Herrchen stand während der gesamten Zeit vor dem Tisch. Durch die Nähe seines Herrchens war Moses beruhigt und ließ sich nicht durch die fremden Geräte des Fotografens verunsichern. Leclaire konnte von der Seite seine Bilder machen. Die ersten zehn Aufnahmen sind entscheidend, erklärt der sympathische Fotograf. Unter den ersten zehn Bildern muss zumindest ein super guter Schuss sein, den der Fotograf verwenden kann. Dann kann er beruhigt weiterarbeiten und sich auf das Modell einlassen.

Man muss sich auf das Tier einlassen

Leclaire meint, dass man sich auf die tierischen Fotojobs besonders gut vorbereiten muss und andere Erwartungen setzen muss, als wenn man mit Erwachsenen arbeitet. Wie bei der Arbeit mit Kindern geht Leclaire spielerisch vor und schafft erstmal eine Vertrauensbasis. Wichtig ist eine innere Ruhe, die sich auf das Tier überträgt. Der humorvolle Fotograf passt sich mit seiner Ausstattung an die Tiere an und wandert mit dem Licht und seiner Kamera mit dem Tier mit.

Tiergerechtes Vorgehen

Tiergerechtes Vorgehen ist bei der Arbeit mit tierischen Modellen unabdingbar. Wenn das Tier sich trotz gutem Zureden des Halters weigert, kann man nichts machen. Er achtete auch bei Moses darauf, dass ihm keine Schmerzen zugefügt wurden, wenn er in die nächste Pose gedreht wurde.

Alle hatten viel Spaß

Mit dem lieben, äußerst gelassenen Hund hat die Arbeit vor der Kamera gut geklappt. Das Ergebnis der Fotoaufnahmen war sehr zufriedenstellend, doch leider hatte es sich der Auftraggeber inzwischen anders überlegt und die Fotos wurden nicht für die geplante Werbekampagne verwendet. Trotzdem hatten alle Beteiligten während des etwa zwei Stunden dauernden Fototermins viel Spaß.
Der Fotograf fand die Zusammenarbeit mit Moses und seinem Herrchen prima und würde gern weiter mit Tieren arbeiten. Mittlerweile hatte er schon ein Pony aus der Nachbarschaft in seinem Studio und hat mit einem Bobtail gearbeitet.

www.leclairefoto.de
Weitere Infos und Fotos des fotogenen Mopses Moses finden Sie unter der Kateinummer 0220 - 03.




Luxushund wurde für Staubsaugerwerbung gesucht
Dalmatiner Louis stand für eine Staubsaugerwerbung vor der Kamera

Louis ist der erste Hund der Familie Schöne aus Gütersloh. Zusammen mit seinem Frauchen geht er regelmäßig auf den Hundeplatz. Dort wurde Frau Schöne eines Tages von der Hundetrainerin gefragt, ob sie sich vorstellen könnte, dass Louis als tierisches Fotomodell arbeitet. Die Hundetrainerin wurde nämlich von einem Fotografen angesprochen, der für eine russische Staubsaugerwerbung einen Hund suchte. Für die Aufnahmen sollte ein Dalmatiner verwendet werden, da Dalmatiner in Russland mit Luxus assoziiert werden.

Neugirig geworden, erkundigte sich Frau Schöne erstmal beim tiercastingforum.de, was dort genau auf sie und ihren Hund zukommen würde. Sie entschied sich schließlich, das Angebot anzunehmen, wobei jedoch der Spaß an der Sache für sie im Vordergrund stand. Nach Absprache mit dem Fotografen machte sie sich mit Louis auf den Weg ins Studio des Fotografens in Bielefeld. Am Abend vor dem Fototermin hatte Frau Schöne ein Hühnchen abgekocht - Louis Lieblingsleckerchen - um es als Lockmittel mit zum Fototermin zu nehmen. Da Louis sehr gerne Auto fährt, stand der kurzen Fahrt von Gütersloh nach Bielefeld nichts mehr im Wege. Auf der Fahrt probierte Frau Schöne ihren Hund durch beruhigendes Zureden auf die kommenden Ereignisse vorzubereiten.

Louis bekam Angst vor den Blitzergeräuschen

Angekommen im Studio konnte Louis erstmal ausführlich die neue Umgebung erkunden und Bekanntschaft mit dem Team machen. Fau Schöne gefiel die lockere Atmosphäre im Fotostudio. Nachdem Louis sich mit allem vertraut gemacht hatte, platzierte Frauchen ihn auf einem schicken Designer-Sofa und konnte neben ihm bleiben. Leider hatte der Fotograf, der selbst Angst vor Hunden hat, Frau Schöne nicht vorgewarnt, dass der Blitzer ein dumpfes, knalliges Geräusch macht, das in kurzen Abständen hintereinander erfolgt. Als der Fotograf mit seinen Aufnahmen begann, erschreckte sich der sensible Louis fürchterlich. Frau Schöne konnte ihn nicht mehr halten und er rannte in seiner Panik zur Tür, wo er zitternd stehen blieb. Frau Schöne probierte ihren Hund zu beruhigen und ihm die Angst zu nehmen. Nach vielem guten Zureden, seinem Leckerchen und einem Spaziergang entspannte sich Louis wieder und betrat freiwillig das Studio. Hier gab man ihm Zeit, erneut alles zu beschnüffeln. Doch es half alles nichts. Louis weigerte sich einfach, sich wieder auf die Couch zu legen.

Das Fotostudio wird nach draußen verlegt


Da an diesem Tag trotz der Januarkälte die Sonne am Himmel strahlte, entschied sich der Fotograf dazu, die Fotos draußen zu schießen. Ohne das störende Blitzerzubehör sträubte sich der Dalmatiner nun nicht mehr und folgte brav allen Anweisungen. Gehorsam drehte sich Louis in alle gewünschten Richtungen. So kam der Fotograf schließlich doch noch zu seinen Fotos. Ungefähr zwei Stunden dauerte das Fotoshooting an der frischen Luft. Zwischendurch spielte Frau Schöne immer wieder mit Louis, damit ihm wieder warm wird und motivierte ihn durch das mitgebrachte Hühnchen zum Weitermachen.

Interessante Erfahrung

Obwohl Frau Schöne davon überzeugt ist, dass ihr hübscher Dalmatiner Louis kein Hollywoodstar wird, hatten die beiden bei ihrem ersten Fotoshooting trotz der anfänglichen Probleme eine schöne Zeit. Der Fototermin war für Louis und sein Frauchen eine spannende Abwechslung zum Alltag und eine interessante Erfahrung.
Nach den aufregenden Erlebnissen war Louis so erschöpft, dass er bereits auf der Nachhausefahrt tief und fest schlief.
Frau Schöne ist sehr stolz über das Ergebnis der Fotoaufnahmen. Sie findet, dass Louis sich vor der Kamera sehr gut macht, aber die Familie will den schreckhaften Hund an die Blitzergeräusche und das helle Licht gewöhnen, indem sie die Fotostudiosituation zu Hause nachspielen.